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Wärmebilder lokalisieren die Schwachstellen und Problemzonen.
Warum kühlt Ihr Haus so schnell aus? Dieser Frage gehen die Energieberater der Ochs GmbH auf den Grund.
Mit Hilfe von Wärmebildkameras werden die Temperaturen auf der Gebäudeoberfläche gemessen und bildlich dargestellt. Der Betrachter sieht ein intensives farbliches Abbild mit diversen Farbverläufen. Wird z.B. ein Mensch fotografiert, so erkennt man deutlich die wärmsten Stellen des Körpers. Gleiches gilt für ein Gebäude. Wo es glutrot leuchtet, ist es in diesem Fall am wärmsten. Hier wird Wärme von innen nach außen abgegeben.
Wärmebilder bieten also den unwiderlegbaren Beweis dafür, dass irgendetwas mit der Bausubstanz nicht stimmt.
Bei der Sanierung geht es vor allen Dingen darum, die Häuser an den heutigen Standard anzupassen. Viele Altbauten haben einen enormen Energieverbrauch und belasten somit nicht nur das Portemonnaie des Eigentümers oder auch Mieters, sondern gleichzeitig auch noch die Umwelt. Durch die energetische Sanierung von Altbauten können je nach Art und Umfang der Maßnahmen bis zu 50 Prozent der heute verbrauchten Energie eingespart werden.
Die öffentliche Wahrnehmung für den Energie-verbrauch steigt immer mehr. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis in den Wert einer Immobilie auch deren Energieverbrauch eingeht. Ab 2008 sind für Immobilen nach und nach Energieausweise gesetzlich vorgeschrieben, so dass Käufer und Gutachter auf einen Blick den Energieverbrauch eines Gebäudes erkennen und bewerten können. In Zukunft werden Gebäude mit hohem Energieverbrauch deutlich weniger Wert sein als modernisierte.
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Die Thermografie macht Wärmeverluste sichtbar.

Die rot-gelben Flächen auf dem oberen Bild
zeigen den vermeidbaren Energieverlust. Auf dem unteren Bild das gleiche Haus nach der Sanierung.
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